Anstatt den Umweltschutz zum Slogan werden zu lassen, ist es besser, sich um praktische Maßnahmen zu bemühen

Erscheinungsdatum:2025-12-05

 Das Time Magazine hat kürzlich die "Person des Jahres 2019" bekannt gegeben, und die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg wurde gewählt. Laut Time Magazine startete Greta Thunberg im August 2018 eine Reihe von "Schulstreiks", um Erwachsene zum Kampf gegen den Klimawandel aufzurufen. Jetzt hat diese Bewegung 4 Millionen Menschen auf der ganzen Welt wachgerüttelt und damit die größte Umweltdemonstration der "Menschheitsgeschichte" ausgelöst.

 Greta Thunberg erlangte auch internationale Aufmerksamkeit, indem sie die Staats- und Regierungschefs der Welt bei den Vereinten Nationen beschimpfte.

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 Der Kommentar des Independent kritisierte unverblümt die Tendenz von Time, bei der Wahl der "Person des Jahres" die Menschen dem Handeln vorzuziehen, und argumentierte, dass die Menschen zu sehr damit beschäftigt seien, einen jungen Umweltschützer aufzumuntern, mehr praktische Maßnahmen zur Rettung des Planeten zu ergreifen.

 Die Frage des Umweltschutzes ist in der Tat ein Anliegen, und wir glauben, dass Greta Thunberg tatsächlich um den Umweltschutz besorgt ist. Aber die menschliche Aktivität, die einen größeren Einfluss auf das Klima und die Umwelt hat, ist die industrielle Produktion und nicht die täglichen Aktivitäten des Menschen.

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 Die Umgestaltung der industriellen Produktion ist keineswegs ein Protest, ein Slogan oder eine Rede, die gelöst werden kann. Sie muss einen Prozess der Förderung haben, der nicht nur gesellschaftliche Kräfte und staatliche Kräfte, sondern auch die Reform der Unternehmen selbst erfordert. Nur wenn die drei zusammenarbeiten, kann die "Umweltschutzaktion" wirksam sein.

 Die Wissenschaft hat wiederholt die Notwendigkeit bekräftigt, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 45% zu reduzieren, bis 2050 Kohlenstoffneutralität zu erreichen und den Temperaturanstieg bis zum Ende des Jahrhunderts auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

 Energieeinsparung und Emissionsreduzierung haben noch einen langen Weg vor sich. Anstatt den Umweltschutz zum Slogan zu machen, ist es besser, praktische Maßnahmen anzustreben.